Frühlingsanemone

FrühlingsanemoneFrühlingsanemonen sind anspruchslose, aber sehr blütenreiche wunderschöne Pflanzen. Zu den im Frühling blühenden Anemonen zählen u.a. die Arten Anemone blanda, Anemone nemorosa, Anemone ranunculoides und Anemone x lipsiensis. Der Name Anemone stammt von dem Wort „anemos“ und wird aus dem Griechischen mit „Wind“ übersetzt.

Kraft sammeln für die Wintermonate

Diese Anemonen wachsen gerne unter lichten Bäumen und Sträuchern. Dort sind die Lichtverhältnisse perfekt sonnig und zu gleich halbschattig. Im Herbst, von September bis November, ist der perfekte Zeitpunkt, um die Knollen etwa fünf cm tief und mit einem Abstand von fünf cm voneinander in die Erde zu setzen. Je nach Sorte erstrahlen die Blüten von März bis Mai in leuchtenden Farben wie Blau, Rosa, Rot oder Weiß. Ab Juni oder Juli ist von den Frühlingsanemonen nichts mehr zu sehen, denn jetzt sind die Anemonen in der Ruhepause und sammeln Kraft für die Wintermonate.

Winterschutz aus Reisig, Laub oder Torf

Bearbeiten Sie im Sommer den Boden nicht stark, da sonst die Rhizome der Frühlingsanemonen dadurch zerstört werden. Dadurch entsteht von Jahr zu Jahr ein immer größer werdender Blütenflor. Vermehren können Sie die Anemone durch Samen oder Teilung der Rhizome. Die Aussaat ist eine einfache Art der Verwilderung. Sie können auch die Knollen samt ihrer Ausläufer ausgraben und in mehrere Segmente zerteilen und diese dann wieder neu einpflanzen. In den ersten Jahren brauchen die Frühlingsanemonen genauso wie die Herbstanemonen einen Winterschutz aus Reisig, Laub oder Torf. Dieser sollte rechtzeitig im Frühling wieder entfernt werden.

Im Volksmund wird die Frühlingsanemone auch wie folgt genannt:

Strahlen-Anemone, Buschwindröschen, Gelbes Windröschen, Waldwindröschen, Waldanemone, Balkan-Windröschen, Anemone

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