Blaukorndünger

Blaukorndünger

Blaukorndünger Fast jeder von uns hat diesen Dünger schon einmal benutzt. Blaukorn, auch Nitrophoska genannt, ist seit 1927 auf dem Markt. Es gibt ihn in Form von Granulat (kleine blaue Kugeln) und als Flüssigdünger, deren Inhaltsstoffe von Hersteller zu Hersteller variieren. In der handelsüblichen Version ist Nitratstickstoff, Phosphat und Kalium, in verschiedenen Mengen enthalten.

Flüssig oder Granulat

Bevor Sie Blaukorn auf der Erde verteilen ist es ratsam eine Bodenprobe zu entnehmen, um zu schauen, was dem Erdreich fehlt. Ansonsten kann es sein, dass die Fruchtbarkeit gemindert wird. Diesen Dünger gibt es in flüssiger und fester Form. Die flüssige Form ist leichter zu dosieren und kann auch bei Kübelpflanzen angewendet werden. Das Granulat ist nicht geeignet für Kübelpflanzen, Zimmerpflanzen und Jungpflanzen, denn bei der falschen Dosierung kann es zu Schäden an der Pflanze und Wurzel kommen. Arbeiten Sie die kleinen, blauen Kügelchen in Ihr Beet ein und verhindern Sie direkten Kontakt mit den Pflanzenteilen. Tragen Sie beim Verteilen Handschuhe.

Kunstdünger mit schneller Wirkung

Blaukorn ist ein chemisch hergestellter Kunstdünger mit einer schnellen Wirkung. Sollten Sie mal den Eindruck haben, dass eine Ihrer Pflanzen nicht richtig wachsen will, kann das Blaukorn bei richtiger Dosierung wahre Wunder bewirken. Die Wirkungszeit liegt bei ca. 2 Wochen.

Ist Ihr Garten eher ökologisch angebaut, gehören die blauen Kügelchen nicht dort hinein! Ebenfalls bei kleinen Kindern und Haustieren sollten Sie auf den Blaukorndünger verzichten. Blaukorn ist zwar nicht hochgiftig, trotz alledem kann es bei Verschlucken zu Reizungen der Speiseröhre und des Magens kommen.

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