Nisthilfen für Wildbienen

Nisthilfen für WildbienenDieses Zitat sollte uns zum Nachdenken bringen…
„Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr.“ (Zitat Albert Einstein, 1949).

Unterschiedliche Ansprüche

Es gibt interessante Bücher mit vielen Informationen rund um das Thema Nisthilfen für Wildbienen. Denn jedes Insekt stellt andere Ansprüche an ihr zu Hause. Das Baumaterial zum Nestbau in den Nistkästen ist bei jeder Insektenart festgelegt. Viele Bienen verwenden Baumaterialien wie Stücke von Blättern, zerkleinerte Blütenblätter, Harz, Lehm, Sand, Steinchen oder zerkaute Blattstücke. Honigbienen und Hummeln hingegen bauen ihre Brutzellen mit dem Wachs ihrer speziellen Hinterleibsdrüsen aus. Auch für die Hummeln gibt es spezielle Hummelhäuser oder -Hotels. Diese kann man auch schon fertig zusammengesetzt kaufen, wie Sie weiter unten sehen werden.

Sich gut informieren

Da die Bienen immer zur Eiablage rückwärts in die hohlen Halme gehen, achten Sie bitte darauf, dass keine abgesplitterten Stücke den Ein- und Ausgang scharfkantig bzw. gefährlich machen. Würden die Flügel beschädigt werden, wäre die Bienen nicht mehr flugfähig und würde verenden. Deshalb ist es wichtig, sich vorher gründlich über Nisthilfen zu informieren und zu wissen was für die Insekten von Nutzen ist und was nicht.

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